So wie es zur Zeit der Wiener Walzer- und Operettenkomponisten üblich war, Lieder über das Essen und Trinken zu schreiben, servierten uns die Walzerperlen Köstlichkeiten. Obwohl im vollen Johannes Aquila Saal keine Tische aufgestellt waren, kredenzten sie Speisen wie „Gulasch“, „Schinkenfleckerl“, „Salzburger Nockerl“ oder „Wiener Bonbons“ musikalisch so exzellent, dass man versucht war, nach der Vorstellung ein Lokal aufzusuchen, um üppig zu dinieren.
Bettina Wechselberger und Birgitta Wetzl sowie Moderator Klaus Melem  brachten mit ihren Gesangseinlagen richtige Operettenstimmung in den Saal und das Publikum fühlte sich ein wenig in die Vergangenheit zurückversetzt.

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